Rechtsschutz vergleich mit dem Testsieger

Rechtsschutz Vergleich für Journalisten

In vielen Berufen ist eine Rechtsschutzversicherung dringend notwendig, so auch im Journalismus. Macht ein Journalist bei seiner Arbeit einen groben Fehler und veröffentlicht den Text, haftet dieser für den Fehler und weitere Konsequenzen, die daraus möglicherweise entstehen. Ein Journalist hat nicht nur gegenüber seinem Auftraggeber (Verlag, Sender, etc.) eine Pflicht, sondern auch gegenüber Dritten – zum Beispiele jene, über die ein Bericht verfasst wird. Diese haben nicht nur die Möglichkeit, einen Nachrichtensender oder eine Zeitung zu verklagen, sondern auch den dafür verantwortlichen, freien Mitarbeiter. Selbst wenn Sie als Journalist keinen Fehler gemacht haben, müssen Sie für die hohen Anwalts- und unter Umständen Gerichtskosten aufkommen. Nicht jeder kann sich dies leisten, weshalb eine Rechtsschutzversicherung zum Durchsetzen des eigenen Rechtes empfehlenswert ist. Je nach Wunsch können Sie zwischen Tarifen mit oder ohne Selbstbehalt wählen. In Bezug auf Arbeitnehmer gibt es die so genannte „begrenzte Arbeitnehmerhaftung“. Bei leichter Fahrlässigkeit etwa muss ein Arbeitnehmer demnach nicht für den Schaden haften, bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz hingegen schon.

Zum Vergleich

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